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Die Wahrheit über pelz

Pelzbommel, Pelzkragen oder Pelzbesatz: Auch kleine Pelz-Accessoires bedeuten Tierquälerei

Egal ob Pelzmantel, Pelzschal oder auch nur ein Pelzbommel an einer Wintermütze: Jeder Pelzbesatz ist direkt mit Tierquälerei verbunden. Die Verarbeitung von Echtpelz lässt sich nicht durch die verwendete Pelzmenge relativieren. Aus Tierschutzsicht gibt es keinen „ethisch korrekten“ Pelz. Diese und viele andere Lügen tischt uns die Pelz-Industrie seit vielen Jahren auf, um Pelz wieder salonfähig zu machen. Mehr als 100 Millionen Tiere sterben jährlich für die Pelzmode. 95 Prozent aller weltweit gehandelten Pelze stammen aus Zuchtfarmen vor allem aus China und Europa, in denen Pelztiere wie Nerze, Marderhunde oder Füchse in winzigen Drahtgitterkäfigen gehalten werden.

Die Pelztiere können ihr natürliches Verhalten niemals ausleben. Dieses monotone Leben führt zu Dauerstress, schweren Verhaltensstörungen und Selbstverstümmelungen. Nach wenigen Monaten werden die Jungtiere in den Pelzfarmen zur sogenannten „Pelzernte“ getötet. Der Tod durch Vergasen, Stromschlag oder Giftinjektion ist äußerst qualvoll. Aber auch Wildfängen ergeht es nicht besser, denn das Ende in einer Falle ist extrem brutal. Insbesondere in Nordamerika werden wildlebende Kojoten, Füchse oder Rotluchse mit Tellereisen, Schling- oder Drahtbügelfallen gefangen, um ihre Pelze verwerten zu können. Oft werden sie dadurch nicht sofort getötet, sondern ihr Todeskampf zieht sich tagelang hin. 

Pelzprodukte basieren immer und ausnahmslos auf Tierleid. Glücklicherweise kann man heute bei immer mehr Modeketten pelzfrei einkaufen.

Vier Pfoten fordert

  • den Ausstieg grosser Modeketten und -labels aus Echtpelzverkauf.
  • Gesetzliche Verbote der Pelztierhaltung sowie ein damit verbundenes Import- und Handelsverbot für Pelz und Pelzprodukte!
  • eine klare Kennzeichnung von Pelzprodukten hinsichtlich Tierart, Produktionsmethode und Herkunft, bis ein Verkaufsverbot für Pelz erreicht ist, damit die VerbraucherInnen sich gegen Tierquälerei in ihrer Kleidung entscheiden können.

Platzieren Sie den Mauszeiger oder Finger über dem Bild, klicken/tippen Sie und löschen Sie das obere Bild, um die Wahrheit zu enthüllen.

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Warum WelFur das Leiden von Tieren in Pelzfarmen nicht stoppt

Das Zertifizierungsprogramm WelFur ist ein weiterer Versuch der europäischen Pelzindustrie, das Leiden der Tiere zu verbergen. Ab 2020 sollen nur noch WelFur-zertifizierte Felle auf europäischen Pelzauktionen verkauft werden.

Der Bericht "Certified Cruel" der Fur Free Alliance (ein internationaler Zusammenschluss von über 40 führenden Tier- und Umweltschutzorganisationen) zeigt, dass die WelFur-Kriterien nicht gewährleisten, dass Tiere auf Pelzfarmen ihre artspezifischen Bedürfnisse erfüllen können.

In Wahrheit ist WelFur ist lediglich eine unglaubwürdige PR-Maßnahme, die die tierquälerische Haltung und das brutale Töten von Tieren für die Modebranche rechtfertigen soll.

#CertifiedCruel 

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Den vollständigen Bericht finden Sie hier.

Nerz im Käfig

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