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Hund auf einer Wiese

Gute HundeschuleN finden

Worauf Sie achten müssen

17.4.2021

Hundeerziehung und fundierte Kenntnisse im Umgang mit dem Hund sind für die harmonische Beziehung zwischen Hund und Halter unerlässlich. Die Basis für eine erfolgreiche Hundeerziehung ist der Anfang einer positiven Beziehung und einer engen Bindung zwischen Halter und Hund. 

Der Besuch einer Welpenschule ist besonders für Welpen bis zum Alter von 16 Wochen wichtig. In dieser Zeit durchlaufen sie die Sozialisierungsphase und der Kontakt zu anderen Hunden ist entscheidend für das spätere Verhalten weiteren Vierbeinern gegenüber. Hundeschulen sind nicht nur für die jungen Hunde wichtig, sondern auch für ältere. Grundlegende Folgsamkeit ist für alle Vierbeiner wichtig. Sie lernen zu verstehen, was von ihnen erwartet wird und wie sie sich in unserer Welt zurechtfinden können. Die Hunde müssen an der Leine gehen und auf Kommandos hören können (die ihnen das Leben retten können, wie „Steh“ vor dem Überqueren der Straße).  

Die richtige Hundeschule

Folgende Kriterien können bei der Auswahl helfen:

  • Die Hundetrainer verfügen über das nötige Fachwissen (Ausbildungsabschlüsse, formale Anerkennung, Nachweis etc.) 
  • Hunde werden mit positiver Verstärkung (Lob, Leckerchen etc.) und nicht mit Bestrafung erzogen 
  • Der Trainer überprüft den Gesundheitszustand des Hundes und eventuell notwendige Impfungen, bevor das Tier in die Gruppe aufgenommen wird 
  • Hunde mit Verhaltensproblemen erhalten ein individuelles Training 
  • Das Training findet in kleinen Gruppen statt 
  • Welpen und erwachsene Hunde werden in getrennten Gruppen trainiert 
  • Alle Übungen werden Schritt für Schritt verständlich erklärt und angeleitet 
  • Alle Übungen entsprechen dem Alter und Temperament der Hunde 
  • Der Trainer erkennt die individuellen Stärken und Schwächen des Hundes 
  • Hunde, die in der Gruppe überfordert sind, erhalten ein Einzeltraining 
  • Nach jeder Trainingseinheit gibt es eine Spielpause 
  • Die Kommunikation erfolgt über Körpersprache und Handzeichen 
  • Familienmitglieder können gerne am Training teilnehmen 

Es gibt Anzeichen, die auf eine schlechte Hundeschule hinweisen. Wenn eines der folgenden Merkmale auftritt, raten wir Ihnen, eine alternative Schule zu suchen, welche die oben genannten Kriterien erfüllt. Einige dieser Anzeichen sind: 

  • Verwendung von aversiven Trainingsmethoden: Würgeketten, chemische und elektronische Trainingsgeräte werden angeboten oder empfohlen 
  • Die Tiere werden mit Gewalt trainiert, z. B. durch Anschreien, Stoßen, Treten usw.  
  • Die Trainingseinheiten sind sehr lang und es werden Hunde mit unterschiedlichen Bedürfnissen in einer Gruppe trainiert 

Es ist wichtig, eine gute Hundeschule zu finden, in der der Hund in einer positiven Umgebung und ohne Zwang lernen kann. Hunde blühen auf, wenn sie auf eine positive Art und Weise lernen. Belohnungsbasiertes Training beinhaltet die Verwendung von Belohnungen wie Lob, Leckerlis und Spiel, um gewünschtes Verhalten zu verstärken. Außerdem unterstützt dieser Ansatz eine gesunde und vertrauensvolle Mensch-Tier-Bindung. 

Im Gegensatz dazu gefährden aversive Methoden die mentale und physische Gesundheit von Hunden. Die Folgen reichen von erhöhtem Stress und stressbedingten Verhaltensweisen während des Trainings über Lern- und Leistungsstörungen bis hin zu negativen emotionalen Reaktionen wie Angst und Aggression. 

Man muss stets daran denken, dass es beim Training nicht nur um die Ausbildung des Tieres geht, sondern auch um das Training des Halters, vor allem in Bezug auf die Kommunikation mit seinem Hund, was der Schlüssel für eine harmonische Beziehung zwischen Halter und Tier ist! 

Es ist wichtig, eine gute Hundeschule zu finden, in der der Hund in einer positiven Umgebung und ohne Zwang lernen kann. Hunde blühen auf, wenn sie auf eine positive Art und Weise lernen. Belohnungsbasiertes Training beinhaltet die Verwendung von Belohnungen wie Lob, Leckerlis und Spiel, um gewünschtes Verhalten zu verstärken. Außerdem unterstützt dieser Ansatz eine gesunde und vertrauensvolle Mensch-Tier-Bindung. 

Im Gegensatz dazu gefährden aversive Methoden die mentale und physische Gesundheit von Hunden. Die Folgen reichen von erhöhtem Stress und stressbedingten Verhaltensweisen während des Trainings über Lern- und Leistungsstörungen bis hin zu negativen emotionalen Reaktionen wie Angst und Aggression. 

Man muss stets daran denken, dass es beim Training nicht nur um die Ausbildung des Tieres geht, sondern auch um das Training des Halters, vor allem in Bezug auf die Kommunikation mit seinem Hund, was der Schlüssel für eine harmonische Beziehung zwischen Halter und Tier ist! 

Infografik: Eine gute Hundeschule finden

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