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ILLEGALEN WELPENHANDEL STOPPEN

Der Handel mit Hundewelpen im Internet boomt, zum Leidwesen der Tiere.

Unter grausamen Bedingungen werden die Welpen in Osteuropa vermehrt und viel zu früh ihren geschundenen Müttern entrissen. Da hier nur der Profit zählt, sind sie weder geimpft noch entwurmt und werden ohne Trinkwasser über lange Strecken, teilweise hunderte Kilometer nach Deutschland transportiert.

Online-Portale bieten den illegalen Welpenhändlern eine ideale Verkaufsplattform. Süße Welpenbilder locken – die Käufer bezahlen völlig ahnungslos mehrere Hundert Euro. Die wahre Herkunft der Tiere kann auf Online-Plattformen leicht verschleiert werden. Wenn die Welpen bei ihren neuen Familien ankommen, sind sie oft schwerkrank und stark traumatisiert. Ohne Identitätsprüfung können die Online-Händler unerkannt weitermachen. Die Politik muss jetzt handeln.

Als Tierschutzorganisation, die Missstände erkennt, Tiere in Not rettet und sie beschützt, kämpft VIER PFOTEN bereits seit Jahren gegen den illegalen Welpenhandel. Dabei arbeitet VIER PFOTEN mit einem großen Netzwerk aus Behörden, Polizei, Tierärzten, betroffenen Käufern und Medien zusammen, um eine langfristige Verbesserung des Handels mit Tieren durch Aufklärung, starke Gesetze und effektive Kontrollen zu schaffen.

Unterstützen Sie VIER PFOTEN im Kampf gegen den illegalen Welpenhandel und fordern Sie zusammen mit uns die Bundesministerin Julia Klöckner auf, den Online-Handel mit Tieren endlich sicher zu machen

DER ILLEGALE WELPENHANDEL BEDEUTET GROSSES LEID FÜR DIE TIERE

Der Online-Handel mit Tieren muss sicherer werden 

Es braucht dringend gesetzliche Vorgaben, die eine Identitätsprüfung auf Online-Plattformen für alle Verkäufer in der Tierkategorie verpflichtend machen.

VIER PFOTEN fordert:

  • Zuverlässige Identifizierung aller Tierverkäufer auf allen Online-Plattformen
  • Nur Verkauf oder Anbieten registrierter Hunde auf Online-Plattformen
  • Verbot des Verkaufs oder Anbietens von Tieren über soziale Medien (Ausnahmen für Tierheime und Tierschutzorganisationen sind möglich)

Aufgrund unserer intensiven politischen Arbeit konnten wir bereits eine Bundesratsinitiative zur Regulierung des Handels mit Tieren erwirken. Ein erster Schritt: Der Bundesrat fordert die Bundesregierung dazu auf, den Online-Handel mit Tieren endlich sicher zu machen.

appellieren sie an die bundesregierung!

Der illegale Welpenhandel muss gestoppt werden!

JETZT Unterschreiben

Das fiese Geschäft auf Online-Plattformen

Hinter dem illegalen Welpenhandel steckt ein riesiges Netzwerk aus Vermehrern, Fahrern und Händlern, das kriminell strukturiert ist. Online-Plattformen sind wichtige Räder in diesem Getriebe, denn sie bieten den illegalen Welpenhändlern Zugang zu einer großen Zahl potenzieller Käufer. 

Nahezu anonym oder unter falschem Namen bieten sie den ahnungslosen Käufern niedliche Welpen mit herzzerreißenden Geschichten zum Kauf an. Informationen zum Hund sind oft erfunden oder gar nicht vorhanden. Laut Angaben der EU werden so jeden Monat schätzungsweise 50.000 Welpen zwischen den europäischen Ländern gehandelt. Da der Handel oft nicht dokumentiert wird, kann die tatsächliche Zahl der Tiere deutlich höher sein.

Symbolbild - illegale Welpenhadel-Kleinanzeigen auf einer Online-Plattform. Person sitzt vor dem Bildschirm und recherchiert

In Deutschland müssen bislang nur gewerbliche Händler auf Online-Plattformen Informationen zu ihrem Unternehmen angeben. Kriminelle Tierhändler umgehen diese Regel meist, indem sie sich als Privatpersonen ausgeben, obwohl der Umsatz ihres Geschäfts längst als gewerblich einzuschätzen ist. Eine Erfassung der persönlichen Daten und Angaben zum Tier findet, wenn überhaupt, nur unzureichend statt. Nach dem Kauf tauchen viele der kriminellen Händler ab, eine Strafverfolgung ist in den wenigsten Fällen möglich.

VIER PFOTEN Modelllösung

VIER PFOTEN hat ein Modell entwickelt, das Händlern den anonymen Zugang zu Online-Plattformen verschließen würde, sodass zahlreichen Tieren grausames Leid erspart bliebe. Demnach könnten nur noch identifizierte Personen ihren bereits gechippten und in einem Heimtierregister erfassten Hund auf Online-Portalen anbieten.

Bei Gesetzesverstößen wäre somit eine Rückverfolgung der Händler, bis hin zu strafrechtlichen Konsequenzen, möglich. Das Anbieten der kranken Tiere aus Osteuropa wäre damit für die Verkäufer riskant und unrentabel. Nur so kann der illegale Handel bekämpft und unzähligen Tieren grausames Leid erspart werden.

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