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Gemeinsam die Pandemie von morgen verhindern

COVID-19 hat uns vieles gelehrt. Eine dieser unbequemen Wahrheiten ist, dass wir die Art und Weise, wie Menschen Tiere behandeln, verbessern müssen. Drei-Viertel der neu auftretenden menschlichen Infektionskrankheiten stammen von Tieren. Dass es einen Zusammenhang zwischen dem Wohlergehen von Tieren und dem steigenden Pandemierisiko gibt, haben weltweit führende Wissenschaftler und Experten aufgezeigt. Aber es fehlt der politische Wille, dieses Risiko einzudämmen. Das dürfen wir nicht zulassen!

Wie keine Krise zuvor offenbart die Corona-Pandemie unsere globalen Abhängigkeiten und Verflechtungen. Ob in der Landwirtschaft, Nutztierhaltung, bei Tiertransporten, der Pelztierzucht oder beim Umgang mit Heim- und Wildtieren – Züchtung, Haltung und Handel müssen neu bewertet und an den Maßstäben von Tier- und Klimaschutz ausgerichtet werden.  

Die mit dem Verlust natürlicher Ökosysteme und Lebensräume in Verbindung stehenden Zoonosen, der gefährliche Einsatz von Reserveantibiotika in der Massentierhaltung, ein klimaschädlicher, weil zu hoher Fleischkonsum – dies alles hängt auch davon ab, welche Landwirtschaft, welche Ernährung, welche Haltungs- und Handelssysteme politisch gefördert werden. 

Deutschland und Regierungen weltweit müssen bei der Bewältigung der Pandemiefolgen und in der Vermeidung kommender Krisen die richtigen Prioritäten setzen: Tier- und Klimaschutz hängen mit dem Gesundheitsschutz des Menschen eng zusammen und müssen ganz oben auf die Agenda. 

Hierzu brauchen wir Ihre Hilfe, um Druck auf die Entscheidungsträger auszuüben, damit diese eine tierfreundlichere und krisenfeste Politik machen – die Politik muss diese Pandemie als Wendepunkt nutzen. 

Fordern Sie eine Welt mit mehr Tierschutz

Neustart unseres Systems für eine bessere Zukunft

Die Welt braucht einen Neustart, insbesondere im Umgang mit Tieren. Wir müssen lernen unseren Planeten und unsere Mitgeschöpfe mit mehr Respekt und Mitgefühl zu behandeln – um ihrer und unserer selbst willen. Die politische Antwort muss lauten, unsere Lebensmittel- und Agrarsysteme widerstandsfähiger zu machen und hochriskante Praktiken wie den kommerziellen Wildtierhandel, die Pelztierzucht, den Handel mit Hunde- und Katzenfleisch sowie die Massentierhaltung zu beenden. 

Unsere Forderungen

Schließung aller Pelzfarmen

Schließung aller Pelzfarmen


um die grausame und tödliche Pelzindustrie zu beenden. Die Käfige mit ihrer extremen Enge verursachen immenses Tierleid. Sie schaffen ideale Bedingungen für die Ausbreitung von Viren und stellen ein ernsthaftes Risiko für die öffentliche Gesundheit dar. 
Erfahren Sie mehr!

Verbot des kommerziellen Handels mit Wildtieren

Verbot des kommerziellen Handels mit Wildtieren


für den menschlichen Verzehr, für traditionelle Medizin und private Haltung. Wir müssen sofort alle Märkte, auf denen lebende Wildtiere verkauft werden, schließen. Nur so können wir Tiere, Ökosysteme und Menschen schützen.  
Erfahren Sie mehr!

Ende der Massentierhaltung

Ende der Massentierhaltung


denn sie nimmt keine Rücksicht auf Tiere, Umwelt und Menschen. Wir müssen die Käfighaltung von Nutztieren, Langstreckentransporte von lebenden Tieren und alle grausamen Haltungsformen und Praktiken beenden, die Tiere krank machen und die Ausbreitung von Krankheiten begünstigen.  Erfahren Sie mehr! 

Fleischhunger reduzieren

Fleischhunger reduzieren


Die Zahlen sind eindeutig, wir müssen die Produktion und den Konsum von tierischen Produkten bis 2050 mindestens halbieren – der Umwelt, den Tieren und unserer Gesundheit zuliebe. Erfahren Sie mehr!

Hunde- und Katzenfleischhandel und Konsum stoppen 

Hunde- und Katzenfleischhandel und Konsum stoppen 


um die immense Grausamkeit zu stoppendie Verbreitung von Zoonosen wie Tollwut und Cholera einzudämmen und die Gefahr des Auftretens zukünftiger Zoonosen zu verhindern.  Erfahren Sie mehr!

Wenn Tiere auf engstem Platz unter grausamen Bedingungen gezüchtet, gehalten oder gehandelt werden, schafft dies perfekte Bedingungen für die Ausbreitung von Krankheiten, nicht nur zwischen Tieren. Einige Krankheitserreger entwickeln die Fähigkeit, auf den Menschen überzugehen – mit tödlichen Folgen, wie wir es bei COVID-19 sehen. Wenn Tiere leiden, leiden wir auch! 

Freilandhühner

ZUSAMMEN KÖNNEN WIR EINEN ORT SCHAFFEN, 

wo Tiere, die Umwelt und Menschen besser behandelt werden. Bitte schließen Sie sich uns an und unterstützen Sie unsere Forderungen nach einer Welt mit mehr Tierschutz!

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