Was Sie tun können

- Kaufen Sie kein Enten- oder Gänsefleisch (Keulen, Brust, Flügel) aus Frankreich, Ungarn oder Belgien.
- Unterstützen Sie unseren Protest gegen die Handelsketten und schicken auch Sie einen Protestbrief an Edeka und Globus.
- Hände weg von Enten oder Gänsen ohne Innereien! Wo die Leber fehlt wurde das Tier höchst wahrscheinlich gestopft.
- Beachten Sie die EWG Nummer auf dem Produkt. Anhand der Nummer können Sie mit unserer Informationsliste der Stopfleberindustrie prüfen, ob das Fleisch aus einem Land mit Zwangsernährung kommt.
- Hände weg von allen Gänseleberpasteten, Terrinen und ähnlichen Produkten aus Entenleber. Selbst Produkte mit Herkunftsland Deutschland oder Österreich können Stopfleber oder Stopfleberfleisch enthalten.
- Vorsicht am Bauernmarkt! Wer denkt, hier kommen die Enten und Gänse nur aus Deutschland, irrt sich gewaltig. Auch hier wird unverpacktes, frisches Geflügel aus Zwangsernährung verkauft. Genau nach der Herkunft fragen und im Zweifelsfall nicht kaufen.
- Denken Sie daran, dass auch die konventionelle Enten- und Gänsemast unter tierschutzwidrigen Bedingungen stattfindet. Wie wäre es dieses Weihnachten mit vegetarischen Alternativen oder zumindest Bio-Fleisch?
Hier können Sie sich die Informationsliste Stopfleberindustrie herunterladen.
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