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Kampagnen News


Tiere über Online Kleinanzeigen zu kaufen ist heute gang und gäbe. Leider haben Kriminelle und Betrüger das Verkaufen von Tieren, insbesondere von Hundewelpen, auf Onlineplattformen als Geschäftsmodel für sich entdeckt.

 

eBay Kleinanzeigen ist als einer der größten kostenlosen Online-Marktplätze hierzulande ein zentraler Umschlagplatz für den illegalen Welpenhandel. Ein großes Problem beim Handel mit Tieren auf eBay Kleinanzeigen ist die Anonymität der Verkäufer. Daher fordert VIER PFOTEN den anonymen Tierhandel zu stoppen. Um entschlossen gegen den Missbrauch von Tieren und den Betrug von Käufern vorzugehen, ist eine Identitätsprüfung der Verkäufer unerlässlich.


Update 16.06.2018: Kurzanalyse: Krimineller Welpenhandel auf eBay Kleinanzeigen floriert

VIER PFOTEN und Bundestagsabgeordneter Kai Wegner fordern die Verifizierungspflicht für Verkäufer und gesetzliche Regelungen zum Onlinehandel



Update 07.06.2018: Protestaktion vor dem eBay Headquarter in Berlin

Anlässlich des Tag des Hundes am 10. Juni hat VIER PFOTEN mit einer Aktion vor dem Hauptsitz von eBay nahe Berlin die Mitarbeiter*innen des Unternehmens über die Rolle von eBay Kleinanzeigen im illegalen Welpenhandel aufgeklärt und die Forderung nach einer Verifizierungspflicht erneut bestärkt. Im Namen der Welpenmafia haben wir uns bei eBay Kleinanzeigen dafür bedankt, dass man auf der Plattform so einfach, schnell und anonym kranke Tiere verkaufen kann. Der Unternehmensspecher ebay betonte während der Aktion, dass sie die Verifizierungspflicht weiterhin ausschließen. Wir bleiben dran.


Update 05.04.2018: eBay‘s Wall of Shame geht online

Trotz der großen Unterstützung und zahlreichen Unterschriften blockt das Unternehmen ebay weiterhin ab, eine Verifizierungspflicht für Verkäufer*innen in der Tierkategorie umzusetzen. Um dieser Forderung erneut Nachdruck zu verleihen und eBay an seine Verantwortung gegenüber dem Schutz der Käufer vor Betrug und dem Schutz der Tiere zu appellieren, hat VIER PFOTEN „ebay‘s Wall of Shame“ ins Leben gerufen. Mit diesem Online-Tool geben wir den Opfern von Ebay und den Unterstützern der Kampagne die Möglichkeit, sich direkt an eBay zu wenden. Mit der Wall of Shame können Tierfreund*innen eine E-Card mit einem Statement und einem persönlichen Foto gestalten. Diese wird dann direkt an eBay gesendet. Hier kommen Sie zur Wall of Shame.



Update 16.03.2018: Es ist Zeit, den Druck zu erhöhen!

 Im Zuge der Kampagne „Danke, eBay!“ haben wir das Unternehmen mehrfach auf die massiven Missstände des illegalen Welpenhandels hingewiesen. Unsere Petition haben mittlerweile mehr als 100.000 Menschen unterschrieben und fordern mit uns mehr Sicherheit und Transparenz für Mensch und Tier auf den eBay Kleinanzeigenplattformen. Leider blockt das Unternehmen nach wie vor ab und sieht keinen Handlungsbedarf. In einem aktuellen Brief wälzt eBay die Verantwortung sogar auf seine Nutzer ab, anstatt effektiv gegen den illegalen Welpenhandel vorzugehen. 

Lesen Sie das Statement von eBay hier:


Update 12. 02. 2018: Mehr als 100.000 Unterschriften

Wir haben eBay Inc. in einem Schreiben mitgeteilt, dass in nur wenigen Wochen mehr als 100.000 Unterstützer unsere Petition für ein Ende des anonymen Tierhandels auf den eBay-Kleinanzeigenportalen unterschrieben haben. Vielen Dank, an alle Unterstützer! Wir sammeln weiter, bis eBay endlich handelt. Unterschreiben auch Sie jetzt unsere Petition!


Update 14.12.2017: Neue VIER PFOTEN Kampagne „Danke, eBay!“

Mit unserer neuen Kampagne möchten wir eBay Inc. und seine Kleinanzeigen-Plattformen überzeugen, endlich zu handeln und eine Verkäufer-Identitätsprüfung in der Tierkategorie einzuführen. Damit könnten unseriöse und kriminelle Händler schneller kontrolliert, überführt und effektiv vom Benutzen der Plattform ausgeschlossen werden. Unterstützen Sie jetzt unsere Forderung und unterschreiben Sie unsere Petition!


Update 13.12.2017: Ehemaliger Welpenhändler packt aus

Mit Stern TV und dem ehemaligen Welpenhändler Andreas K. waren wir Undercover dem illegalen Welpenhandel auf der Spur - Endstation: eBay Kleinanzeigen! Zum Stern TV Bericht.


Update 24.10.2017: eBay zieht sich aus der Verantwortung

Heute haben wir ein Antwortschreiben von eBay Inc. erhalten. Genauso wie eBay Kleinanzeigen, fühlt sich auch die Muttergesellschaft ebay Inc nicht in der Verantwortung, unsere Maßnahmen umzusetzen und damit den Onlinehandel sicherer zu machen. Somit bietet das Unternehmen Betrügern auch weiterhin eine lukrative Plattform.


Update 21.10.2017: Letzter hoffnungsvoller Appell an eBay

Unser VIER PFOTEN-Gründer und Stiftungspräsident Helmut Dungler hat sich in einem Schreiben an den Geschäftsführer von eBay Inc. gewandt und das Unternehmen aufgefordert, den anonymen Handel mit Tieren durch eine Verkäufer-Identitätsprüfung zu stoppen.

Den mitgeschickten Maßnahmenkatalog finden Sie hier.


Update 04.10.2017: Auf eBay fertig los!

Wir optimieren derzeit die Tatort Internet Kampagne, sodass wir uns noch effektiver für den Schutz von Tieren und Menschen beim Onlinehandel einsetzen können. Um diese Ziel zu erreichen werden wir unsere Kampagnenarbeit auf eBay konzentrieren. Dem globalen Unternehmen eBay Inc. gehören weltweit 11 Kleinanzeigenportale, darunter auch die deutsche Plattform eBay Kleinanzeigen. Wir fordern das Unternehmen auf, notwendige Maßnahmen umzusetzen, um den sicheren Weg im Onlinehandel vorzugeben.


Hintergrund

Wir konnten in den letzten Jahren, insbesondere im Bereich des Online-Welpenhandels, wiederholt massive Missstände aufdecken. Hundebabys werden in Osteuropa unter schlimmsten Bedingungen produziert, viel zu früh von ihren geschundenen Müttern getrennt und meist krank mit gefälschten Impfpässen quer durch Europa transportiert. Ihre neuen Besitzer, die die Tiere dann in der Regel über Online -Kleinanzeigen kaufen, werden anschließend mit hohen Tierarztkosten bis hin zum Tod der Welpen konfrontiert.


VIER PFOTEN ist seit 2016 im Gespräch mit eBay Kleinanzeigen und fordert die Einführung einer verpflichtenden Identitätsprüfung für die Tierkategorie, um den Onlinehandel für Tier und Mensch sicherer zu machen. Leider sieht sich das Unternehmen bislang nicht in der Verantwortung, diese  Maßnahme umzusetzen.


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