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Was Sie tun können


So können sie sich für bessere Lebensbedingungen der Streunerkatzen einsetzen:


Städte und Gemeinden

Setzen Sie sich für ein effizientes Streunerkatzen-Management ein

Aufgrund der enorm gestiegenen Zahl streunender Katzen und dem damit verbundenem Leid, im gesamten Bundesgebiet, ist es notwendig, dass alle Kommunen in Deutschland eine  Katzenschutzverordnung nach § 13b TierSchG , mit einer Kastrations-, Kennzeichnungs- und Registrierungspflicht erlassen.

Nicht kastrierte freilaufende Hauskatzen tragen im hohen Maß zum Anstieg der Streunerkatzenpopulation bei, so dass man mit einer bundesweiten Kastrationspflicht, eine erhebliche Eindämmung der Anzahl der Streunerkatzen erreichen kann.

 

Gemeinden können mit gezielten Kastrationsaktionen in Gebieten mit hohem Tierbestand eine Stabilisierung erreichen. Die hohen finanziellen Belastungen der Tierheime werden dadurch erheblich reduziert. Nur wenn die Bevölkerung, die politisch Verantwortlichen, die Tierheime und Tierärzte gemeinsam Verantwortung übernehmen kann das Tierleid der Straßenkatzen verringert werden.

 

VIER PFOTEN steht ihnen gern beratend zur Seite und hat zahlreiche Informationen zu dem Thema.

 


 


Katzenbesitzer

Lassen Sie Ihre Hauskatze kastrieren

Wenn Ihnen nicht nur das Wohl Ihrer eigenen Katze am Herzen liegt, sondern auch das der vielen Streunerkatzen in Ihrem Wohnort, dann lassen sie Ihr Tier kastrieren. Katzen und Kater sollten ab dem 4. und 5. Lebensmonat kastriert werden. Nur so kann eine weitere Vermehrung gestoppt werden.

 

Kastrationspflicht fordern

Reichen Sie bei Ihrer Gemeinde oder Ihrer Stadt einen Antrag für ein Kastrations- und Kennzeichnungsgebot ein. VIER PFOTEN berät und unterstützt Sie gerne.

 

Weitersagen

Informieren Sie auch andere Katzenbesitzer über die Streunerkatzen-Problematik!

 


 


Betreuer von Futterstellen

 Füttern mit Verantwortung

Wenn Sie Streunerkatzen füttern, übernehmen Sie auch die Verantwortung für die Tiere. Gewähren Sie eine Langzeitversorgung für die Katzen und lassen Sie sie kastrieren, um somit Nachwuchs zu vermeiden.

 

Katzen sind Gewohnheitstiere: Füttern Sie nach Möglichkeit täglich zur gleichen Zeit. Auch im Fall einer anstehenden Kastration ist die tägliche Routine hilfreich.

Halten Sie die Futterstellen möglichst sauber und entfernen Futterreste. Waschen Sie die Futterschüsseln täglich und desinfizieren Sie regelmäßig. So kann der Verbreitung von Krankheiten vorgebeugt werden.

 

Stellen Sie den Katzen isolierte Schlafboxen bereit, falls sie keinen Zugang zu Keller, Gartenschuppen etc. haben. Insbesondere im Winter ist ein Schutz vor Witterungen unerlässlich. Sorgen Sie auch für die Sauberkeit der Schlafstellen: Wechseln sie das Stroh regelmäßig.


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