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Pressemeldung

2013-04-17

BVV soll Schicksal von Maxi und Schnute klären

VIER PFOTEN begrüßt „Große Anfrage“ der Grünen


Im Berliner Bärenzwinger können Maxi und Schnute kein tiergerechtes Leben führen.
© VIER PFOTEN

Berlin / Hamburg, 17. April 2013 – Die Zukunft der Stadtbären Maxi und Schnute steht am Donnerstag in der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) Berlin-Mitte erneut auf der Tagesordnung. VIER PFOTEN begrüßt, dass mit der „Großen Anfrage“ der Fraktion Die Grünen endlich geklärt werden soll, wann die Transport-Fähigkeit der Berliner Bären untersucht wird. Auch die Frage, ob die Gutachter tatsächlich unabhängige Bären-Experten sind, steht am Donnerstag auf der Agenda. VIER PFOTEN hatte der Stadtverwaltung angeboten, dass Bären-Experten aus dem Bärenschutzzentrum BÄRENWALD Müritz kostenlos ein Transport-  und Umsiedlungstraining für die beiden Bären durchführen könnten – auf das Angebot hat die Stadtverwaltung bis heute nicht reagiert.

 

„Nachdem Maxi und Schnute nun aus der Winterruhe erwacht sind, gibt es für die Stadtverwaltung endlich keine Ausrede mehr. Maxi und Schnute müssen jetzt sobald möglich auf ihre Transportfähigkeit untersucht werden“, fordert Kampagnenleiterin Dr. Martina Stephany von VIER PFOTEN. Die Tierschutzorganisation bemüht sich seit Jahren um die Übersiedlung der beiden Braunbären Maxi und Schnute in den von VIER PFOTEN betriebenen BÄRENWALD Müritz.


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